Neuigkeiten aus der Huntington-Forschung. In einfacher Sprache. Von Wissenschaftlern geschrieben Für die Huntington-Gemeinschaft weltweit.

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Artikel zum Thema Krankheitszusammenhänge

Eine Landkarte der Huntington-Krankheit: Das ganze Gehirn im Blick

Eine Landkarte der Huntington-Krankheit: Das ganze Gehirn im Blick

Leora Fox am 27. November 2015

Viele Wissenschaftler konzentrieren sich auf die Schäden in einem Teil des Gehirns, dem sogenannten Striatum, als Ursache der Symptome der Huntington-Krankheit (HK) - dies ist allerdings nur ein kleiner Ausschnitt von dem, was die HK alles im Gehirn ändert.

Sollten wir uns über eine Huntingtin-Invasion Sorgen machen?

Sollten wir uns über eine Huntingtin-Invasion Sorgen machen?

Dr Jeff Carroll am 26. November 2014

Ein neues Werk bei Gehirnerkrankungen wie Alzheimer legt nahe, dass Gehirnzellen, die Neuronen genannt werden, die Krankheit vielleicht von ihren Nachbarn 'fangen' könnten. Eine kürzlich veröffentlichte Unterlage legt nahe, dass dies in sehr spezifischen Laborbedingungen auch bei der Huntington-Krankheit passieren könnte. Was bedeutet das für das, was wir über die Huntington-Krankheit wissen, und wie kann man es behandeln?

Tauziehen mit Tau: neue Einsichten in die chemischen Grundlagen der Huntingtonkrankheit

Tauziehen mit Tau: neue Einsichten in die chemischen Grundlagen der Huntingtonkrankheit

Siddharth Nath am 21. September 2014

Wir wissen, dass eine genetische Veränderung der Grund für die Huntingtonkrankheit ist; sie resultiert in ein schadhaftes Protein: mutiertes Huntingtin. Andere Proteine können jedoch mit ins Getümmel gezogen werden und zu den Problemen beitragen, denen sich HK infizierte Zellen stellen müssen. Neue Forschungsergebnisse legen nahe, dass ein berühmt berüchtigtes Protein namens 'Tau' - ein bekannter Unruhestifter in anderen degenerativen Gehirnerkrankungen - an den Auswirkungen der HK beteiligt ist.

Schlaf, Zilien und die Huntington-Krankheit

Schlaf, Zilien und die Huntington-Krankheit

Graham Easton am 14. März 2014

Studien haben gezeigt, dass die Huntington-Patienten dazu neigen, weniger effizienten Schlaf zu bekommen, weniger Stunden schlafen und mehrmals in der Nacht aufwachen. Allerdings ist der Schlaf bei der Huntington-Krankheit wenig erforscht, weil Wissenschaftler die Huntington-Krankheit historisch als eine Krankheit der Bewegungsstörung untersucht haben und Schlafprobleme scheinen nichts mit Bewegungsstörung zu tun zu haben.

Was der "große Neurodegenerations-Durchbruch" für die Huntington-Krankheit bedeutet

Was der "große Neurodegenerations-Durchbruch" für die Huntington-Krankheit bedeutet

Eric Minikel am 11. November 2013

Viele der Huntington-Gemeinschaft haben Berichte bemerkt, die eine neue Studie der University of Leicester hervorheben, von denen die BBC behauptete, sie "könnte Alzheimer, Parkinson, Huntington und anderen Krankheiten behandeln". Die zugrundeliegende Studie ist gut ausgeführte Forschungsarbeit mit einiger Bedeutung. Allerdings steht der Presse-Hype in keinem Verhältnis zu den Auswirkungen dieser Forschung. Was zeigt diese Studie tatsächlich, und was bedeutet sie für die Huntington-Krankheit?

Gen-Stummschaltung-Medikament ist sicher bei ALS-Patienten - herbei mit den Huntington-Studien!

Gen-Stummschaltung-Medikament ist sicher bei ALS-Patienten - herbei mit den Huntington-Studien!

Joseph Ochaba am 7. Juli 2013

Die Gene-Stummschaltung-Medikamente, die den Zellen sagen, damit aufzuhören, das schädliche Huntingtin-Protein herzustellen, sind unter den Top-Ansätzen an denen gearbeitetet wird, um die Huntington-Krankheit zu bekämpfen. Eine Studie am Menschen mit "ASO"-Gen-Stummschaltung-Medikamenten hat bei der Motoneuron-Krankheit gerade gezeigt, dass das Medikament und die Auslieferungsmethode sicher sind, dies fördert die Pläne, um die klinischen Studien mit diesen Medikamenten in der Huntington-Krankheit in Gang zu bringen.

"Wachhund"-Proteine offenbaren erstaunliche Zusammenhänge zwischen HD und anderen Krankheiten des Gehirns

"Wachhund"-Proteine offenbaren erstaunliche Zusammenhänge zwischen HD und anderen Krankheiten des Gehirns

Melissa Christianson am 17. Januar 2013

DNA/RNA-Bindeproteine, eine ausgefallene Art von Proteinen, die die genetischen Anleitungen zum Betrieb von Gehirnzellen bewachen, sind dafür bekannt, dass sie wichtig bei Alzheimer und Motoneuron-Krankheiten sind. Neue Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass diese Proteine auch eine Schlüsselrolle bei HD spielen, was neue Therapiemöglichkeiten eröffnet.