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Artikel zum Thema Biomarker

Den Blick weiten: Sicht auf nicht-motorische Symptome bei der Huntington-Krankheit

Den Blick weiten: Sicht auf nicht-motorische Symptome bei der Huntington-Krankheit

Melissa Christianson am 15. Januar 2017

Häufige Darstellungen der Huntington-Krankheit, die nur die Bewegungssymptome betonen, zeichnen ein unvollständiges Bild der realen Krankheit. Die Huntington-Krankheit verursacht sowohl motorische als auch nicht-motorische Symptome, die zusammen den gesamten Körper beeinflussen. Jetzt verwenden Wissenschaftler ein breiteren Blick, um diesen vollen Satz der Huntington-Symptome zu erforschen und um festzustellen, wie die Symptome bei der Krankheit in Beziehung stehen könnten.

Huntington's Disease Therapeutics Conference 2016 - Tag 2

Huntington's Disease Therapeutics Conference 2016 - Tag 2

Dr Jeff Carroll am 5. Januar 2017

Nach einem spannenden Tag voller Wissenschaft gestern, zeigte Tag 2 aktuelle Strategien, um die Zellen von dem schädlichen mutierten Huntingtin-Protein zu befreien sowie spannende Berichte über aktuelle und geplante klinische Studien.

Schlechte Saat: Mit Liquor Proteinklumpen in Gehirnzellen wachsen lassen

Schlechte Saat: Mit Liquor Proteinklumpen in Gehirnzellen wachsen lassen

Melissa Christianson am 5. November 2015

Es ist so als würde das Gärtnern schief gehen: Wissenschaftler können laborgezüchtete Gehirnzellen mit dem Huntington-Protein besprenkeln und dadurch klebrige, potentiell schadhafte Proteinklumpen innerhalb der Zellen wachsen lassen. Neue Forschungsergebnisse ergaben, dass das menschliche Hirnwasser sich ähnlich verhält, und könnten uns deshalb bei der Überwachung der Huntington Krankheit helfen.

Den Weg ausleuchten: Ein neuer Biomarker für die Huntington-Krankheit

Den Weg ausleuchten: Ein neuer Biomarker für die Huntington-Krankheit

Melissa Christianson am 30. Mai 2015

Bei der Huntington-Krankheit sterben Hirnzellen ab, schon lange bevor Symptome sichtbar werden. Leider waren bisher keine guten Werkzeuge verfügbar, mit denen man diese frühen Veränderungen im Gehirn sichtbar machen und testen konnte, ob neue Therapien diese Änderungen verlangsamen oder stoppen. Nun aber wurde genau ein solches Werkzeug entwickelt, so dass sich großartige Möglichkeiten ergeben, den Krankheitsverlauf zu verfolgen.

Messung des schädlichen Huntingtin-Proteins im Badewasser des Gehirns

Messung des schädlichen Huntingtin-Proteins im Badewasser des Gehirns

Dr Michael Orth am 19. Mai 2015

Aufregende Technologien wie die Gen-Stummschaltung werden für die Behandlung der Huntington-Krankheit entwickelt. Wie können wir wissen, ob sie funktionieren – mal abgesehen vom Abwarten des Erkrankungsfortschritts? Das ist eine große Hürde für die Huntington-Forscher gewesen, aber jetzt haben wir eine sehr empfindliche Methode, um die Zunahme des schädlichen Huntingtin-Proteins in den Nervensystemen der Huntington-Patienten zu messen.

HK Therapie-Konferenz 2013 Updates: Tag 3

HK Therapie-Konferenz 2013 Updates: Tag 3

Dr Jeff Carroll am 30. Januar 2014

Unser Tagesbericht von der diesjährigen Huntington-Therapie-Konferenz in Venedig (Italien) über den dritten und letzten Tag der Konferenz.

Die süßen Fakten: Huntington-Gehirne verwenden Zucker anders

Die süßen Fakten: Huntington-Gehirne verwenden Zucker anders

Dr Jeff Carroll am 27. Oktober 2013

Das Gehirn ist ein sehr hungriges Organ, aber verbraucht es die Energie bei der Huntington-Krankheit anders? Ein Team unter der Leitung von David Eidelberg des Feinstein Institute for Medical Research hat die Muster des Energieverbrauchs in den Gehirnen von Menschen, die die Huntington-Mutation tragen, untersucht. Es wurden Veränderungen darin gesehen, wie viel Zucker die Gehirne verbrauchen, noch bevor das Gehirn beginnt, sich physisch zu verändern, was darauf hindeutet, dass dies eine nützliche Sache sein könnte, um bei klinischen Huntington-Studien gemessen zu werden.

Vermuteter "Biomarker" der Huntington-Krankheit ist nicht sinnvoll, was eine neue Studie nahelegt

Vermuteter "Biomarker" der Huntington-Krankheit ist nicht sinnvoll, was eine neue Studie nahelegt

Dr Jeff Carroll am 12. August 2013

Eine spezielle Art von Schaden namens "oxidativer Stress" kann dazu beitragen, dass in der Huntington-Krankheit die Zellen krank werden und absterben. Frühere Berichte hatten nahegelegt, dass der Blutspiegel eines chemischen Markers für den oxidativen Stress ein "Biomarker" für die klinischen Huntington-Studien sein könnte. Aber ein neu veröffentlichtes Werk deutet stark darauf hin, dass es schließlich kein nützlicher Biomarker ist. Ist dies eine schlechte Nachricht?

Bahnbrechende Studie bringt Huntington-Versuche auf Kurs

Bahnbrechende Studie bringt Huntington-Versuche auf Kurs

Dr Faye Begeti am 2. Juni 2013

Wenn wir eine Therapie finden, von der wir hoffen, dass sie die Huntington-Krankheit verlangsamen kann, wie können wir beweisen, dass sie bei den Patienten funktioniert? Welche Tests sollten wir durchführen und wie lange sollten wir die Personen nach der Behandlung beobachten, um wirkliche Vorteile zu sehen? Ein bedeutender neuer Artikel von Sarah Tabrizi und Kollegen berichtet über die endgültigen Resultate der TRACK-HD-Studie und liefert Informationen, die uns helfen, Versuche von neuen Therapien der Huntington-Krankheit besser zu entwerfen als auch zu verstehen, wie die Krankheit fortschreitet.